Den Ärmsten helfen

С Днем Рождения всех ! Bereits drei Jahre ist es her, als  Charity Hospital gegründet wurde.
Diese Bande junger Ärzte, Studenten und Krankenpfleger, die ihre Freizeit denen zur Verfügung stellt, die auf der Strasse überleben müssen.

Sommernachtstraum
Ich erinnere mich an den Abend im Juni am Ufer der Neva, erzählt Sergei Ievkov, 29-jährig, Anästhesist-Reanimator.
Unter Kollegen genossen wir die langen Sommernächte und sprachen über alles und nichts, als wir auf die Obdachlosen zu sprechen kamen und ihre Unmöglichkeit, irgendwo Pflege zu erhalten.
Eine Idee führte zur nächsten und wir entschieden, Charity Hospital zu gründen.
War es schwierig, diese Idee in die Tat umzusetzen? Manchmal ja. Aber in keinem Moment haben wir aufgegeben. Es war der 26. Juni 2018, erinnert er sich.
In diesen drei Jahren haben wir darauf geachtet, dass die Leute nicht froren, nicht Hunger hatten und vor alllem, dass sie gepflegt wurden.

Aber was machen denn die Sozialdienste?
Unser Engagement ist ein Kampf, es unterstreicht, wie sich der Staat nicht um diese Gruppe von Vernachlässigten kümmert, doppelt die Hebamme Nastya nach.
Täglich springen wir dort ein, wo die Sozialdienste versagen, jeden Tag lösen wir die Problematik der Prävention ansteckender Krankheiten. Wir stellen Diagnosen, verschreiben Behandlungen, pflegen, erleichtern die Spitaleinweisungen.
Wir geben uns nie mit Worten zufrieden, sondern lassen Taten folgen, bestätigt sie stolz.

Ein Fass ohne Boden
Anna Matveieva ihrerseits definiert ihr Engagement bei Charity Hospital als Berufung.
Freiwillige Mitarbeiterin zu sein, ist kein Spaziergang. Es gibt Nächte, in denen uns der Umfang der Aufgabe zu entmutigen droht, dieser Ozean von Leiden, man fühlt sich so machtlos.
Aber dann genügt das zaghafte Lächeln einer Person, damit uns einmal mehr neue positive Energie erfüllt.
Die Bürger Lambda fragen sich häufig, weshalb die obdachlosen Sans-Papiers das Leben auf der Strasse „wählen“, weshalb sie nicht ihre Kräfte sammeln, um in ein „normales Leben“ zurückzukehren?  Diese Leue verstehen nicht, in welchem Ausmass die Strasse eine Person deformiert und sie wegen des administrativen Systems der Propiska gezwungen sind, sich auf der Strasse zu finden, dass die Rückkehr ins gewohnte Leben beinahe unmöglich ist, wenn man einmal keine Papiere mehr hat.

Ein fundamentaler Support
Für Nochlechka hat die medizinische Präsenz von Charity Hospital einen immensen Vorteil.
Vor der Ankunft der Gesundheitsbrigade musste man jedesmal jemanden suchen, öfters Medizin-Studenten.
Nicht immer einfach, ganz besonders in den Prüfungsperioden oder während des Universitätsurlaubs.
Dank dieser Task-Force ist die medizinische Hilfe jetzt gewährleistet und garantiert stets eine grosse Effizienz.

In Moskau, in St. Petersburg gibt es Zehntausende obdachlose Sans-Papiers, helfen Sie uns, ihnen Menschlichkeit zu geben.

Schauen Sie unsere Foto-Galerie an, die den Pflegern des Charity Hospitals gewidmet ist.

 

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